Bhagavad Gita PDF Drucken E-Mail
Hier habe ich 4 Textstellen aus der Gita entnommen und dargestellt. Ausserdem geht es in diesem Artikel, um die 3 Wege des Yogas, die in der Gita genannt werden.

Textstellen entnommen aus: Die Bhagavad Gita vom Verlag ganzheitlich Leben, 1992

Obgleich die Gita schon so viele Jahrhunderte alt ist, fasziniert mich, dass sie ihre Gültigkeit bis heute nicht verloren hat. Auch oder auch gerade für unsere heutige Gesellschaft gibt die Bhagavad Gita Handlungskriterien vor nach denen wir konkret leben können und Antworten auf viele Fragen des Lebens finden. Zum Beispiel ist es spannend parallelen zu entdecken: das Schlachtfeld von Kurukshetra ist das Schlachtfeld unseres Lebens, der bevorstehende Kampf Arjunas ist unser Kampf. Die Gita stellt so ein Gleichnis für unser menschliches Leben dar. Diese Erkenntnis ist sehr beeindruckend und hilfreich, wenn wir auf der Suche nach unserem Selbst sind oder erfahren wollen wie wir in Frieden mit uns leben können. Die Gita gibt ganz konkrete Leitlinien, die uns da weiterhelfen.

1.    Das erste Kapitel handelt von Arjunas Zweifeln, die sich auch im 2. Kapitel widerspiegeln. Arjuna soll kämpfen, damit Gerechtigkeit und Ordnung siegen kann. Er muss auch gegen Verwandte und Freunde kämpfen, da sich seine Geschichte so entwickelt hat, dass es dazu kommen konnte. Arjunas Geist ist verwirrt und kann sein Dharma nicht mehr erkennen. Unsicherheit plagt ihn. So das Krishna ihm aufführt, dass er in einer falschen Identifikation ist. Es ist nicht der Edelmut der ihn z. B. in Kapitel 2 Vers 5 sagen lässt: „Es ist wahrlich besser in dieser Welt als Bettler zu leben als grosse Lehrer zu töten.“ Sein verwirrter Geist stellt sich nicht der Aufgabe das Volk zu befreien, sondern es ist eine Flucht. Ich kenne das auch von mir. Es gibt Situationen im Leben, die sind verdreht, verwirren mich. Ich identifiziere mich mit Gefühlen von Trauer oder Wut. Was darauf hin folgt ist Verzweiflung und Verwirrtheit. Ich weiss nicht was ich tun soll. Die Identifikation wird noch stärker, wenn Selbstzweifel hinzukommen. Zum Beispiel gibt es Differenzen mit einem anderen Menschen. Es werden Vorwürfe gemacht. Oft wird dann die sachliche Ebene überschritten und die emotionale Ebene wird aktiv. Dann identifiziere ich mich mit vorherrschenden Gefühlen. Mein Geist ist nicht klar und auch ist das Ziel nicht mehr vor Augen. Dann kommt es vor, dass in mir ein grosser Drang entsteht einfach mich um des lieben Friedens Willen zu entschuldigen. Das ist mir deutlich geworden ist ebenfalls eine Flucht, um nicht dem Konflikt begegnen zu müssen oder den Fall gibt es auch, dass ich wahrlich die Flucht ergreife und den Raum verlasse. So wird es dann noch deutlicher. So wie Arjuna sollen sich auch die Menschen ihr Dharma finden und dafür einstehen. Das Dharma also die Lebensaufgabe muss erfüllt werden. Arjuna ist Krieger und das ist ein Beruf der damaligen Zeit, der ehrenwert war. Ein Beruf wie eine Berufung verbunden mit einem Dharma, dass es zu erfüllen galt.

2.    Eine weitere für mich interessante Textstelle ist auch in Kapitel 2 ab Vers 60 bis 65. In diesem Abschnitt erklärt Krishna Arjuna die Beschaffenheit des Geistes bzw. wie unser Geist funktioniert. Hier wurde mir sofort ganz klar wie Recht er hat. Man kann sich ernsthaft bemühen und doch wird man immer wieder von seinen Sinnen überrollt und der Geist mit aller Macht fortgerissen. Diese Situation ist mir sehr geläufig. Zum Beispiel sitze ich in auf meiner Yogamatte auf meinem Meditationskissen und sitze und sitze und sitze. Erst noch nach aussen ruhig, aber ich merke wie es innerlich in mir arbeitet. „hmmm…. Es riecht noch immer nach dem verbrannten Toast von vorhin… vielleicht hätte ich doch nur eins essen sollen, dann hätte ich noch eins für heute Mittag. Jetzt muss ich gleich noch mal los und welches kaufen, damit die anderen auch etwas haben. Zack… da klingelt es an der Türe und die Meditation, die noch nicht einmal begonnen hatte unterbricht die Ablenkungsmanöver meiner Sinne mich auf mein Üben zu konzentrieren. Dazu sagt Krishna, dass wir das Ziel nicht aus den Augen verlieren sollen und beharrlich weiter daran arbeiten sollen. Ähnlich ist bei dem Thema der Anhaftung und dem Streben nach der Erfüllung von Wünschen. Diese Wünsche können materiell sein oder aber auch Wünsche anderer Art sein wie zum Beispiel das Streben nach Anerkennung. Das geschieht sobald wir ohne ein geschultes Unterscheidungsvermögen beginnen an Objekte unserer Sinne zu denken. Vergleiche Vers 62. Wenn ich an ein Objekt meiner Begierde denke z. B. mehr Anerkennung, dann denke ich: ich tue dies, ich tue das. Warum sieht das denn keiner? Es muss doch jemandem auffallen, was ich alles tue, damit es Ihnen gut geht. Die Wäsche wird gemacht, das Essen gekocht… usw. Ich identifiziere mich immer mehr mit der Situation, mit den Gefühlen die entstehen. Beim denken an eine Begierde entsteht Verlangen. Unerfülltes Verlangen macht Wut. Aus Wut entsteht Täuschung. Aus Täuschung entsteht Verwirrung und Verlusst der Achtsamkeit.
Aus dem Verlusst der Achtsamkeit erwächst der Verlusst der Unterscheidungsfähigkeit. Vgl. Vers 63. Krishna erklärt, du brauchst nur nicht anhaften an Vergänglichem. Du kannst dich von der Macht der Sinne befreien, indem du sie kontrollieren lernst und ein Leben wählst frei von Verlangen und Ablehnung (Gleichmut).

3.    Es geht oft um die innere Haltung, die äussere Form bleibt die gleiche. Zum Beispiel geht es im 3. Kapitel um das Yoga der Handlungen. Der Mensch muss lernen nicht immer nur zu nehmen, sondern auch etwas zurückzugeben. Der Mensch bedient sich der Früchte der Erde und ernährt sich davon. Die innere Haltung sollte nicht nur die sein zu nehmen, um sich selbst zu erhalten. Sondern um sich selbst zu erhalten, damit das höhere Selbst in einem bestehen kann. Das ist ein Unterschied (vgl. Vers 13 „ Diejenigen, die nur um ihrer selbst willen kochen, essen nur Sünde.“ Es soll die Unterscheidungsfähigkeit geschärft werden. Die Unterscheidung zwischen Ahamkara (Ego, Identifizierung) mit dem wahren Selbst. Das Handeln sollte so auch auf das höhere Selbst ausgerichtet sein, um so sein Karma nicht zu erweitern. Also handeln sollte gleichmütig sein, frei von Anhaftung und ohne die Früchte des Handelns ernten zu wollen, dann ist das Handeln rein und Karma kann abgebaut werden. Da fließt auch die Bereitschaft ein zu Opfern. Meine Erfahrung ist, dass die Opferbereitschaft heute sehr gering ist, weil das Wort Opfer mit Passivität und Negativität verbunden wird. Der Begriff Opfer ist an Verlußt gekoppelt nicht aber an Hingabe und Aktivität. Meine Erfahrungen mit Opfern finden sich ganz konkret in dem Üben von Tapas. Hier geht es um das Hingeben von etwas was mir lieb ist, aber ohne dass es zu extrem ist, dass ich etwas ganz aufgebe was mir lieb ist. Es geht auch um Selbstdisziplin. Zum Beispiel übe ich bei meiner Tapasübung nur eine Tasse Kaffee am Morgen zu trinken und nicht wie sonst eine ganze Menge mehr. Die anderen gebe ich hin. Guruve namaha. Ich bekomme den einen und dafür gebe ich die anderen hin. Irgendwie fühlt sich das gut an. Den einen kann ich dann geniessen mit dem Wissen aktiv wieder etwas dahin zurückzugeben, wo es hergekommen ist. Immer wieder buddhi putzen, denn nur so kann sich das höhere Selbst in unserem Geist spiegeln. (vgl. Bildnis Kampfwagen – Wagenlenker – Pferde)
4.    Auch geht es in diesem Kapitel 3 um das selbstlose Handeln. Arjuna ist der Opportunist in der Gita. Aber sein Kampf ist nicht um seiner Selbst Willen, denn er ist nicht der älteste der Brüder. Arjuna tut das für seinen ältesten Bruder, der bekommt das Königreich, wenn sie den Kampf gewinnen. Somit ist sein Handeln selbstlos. Das macht ihn frei und ungebunden. Er handelt dann um Purushas Willen mit Hilfe seiner Prakriti. Sehr viel Samkhya auch in diesem Kapitel. Die 3 Gunas (Eigenschaften von Prakriti) verwirren, vernebeln das wahre Selbst. Arjuna soll durch selbstloses Handeln sich von den Gunas befreien, um so zur Erleuchtung zu kommen. Auch soll Arjuna aufpassen sich von seinem Ego nicht derart verwirren zu lassen, dass er glaubt er handle. Handeln soll selbstlos sein, das Ergebnis des Handels soll gleichmütig sein, also egal ob Erfolg oder Misserfolg, sozusagen sollen die Früchte des Handelns aufgegeben werden. Ziel soll sein, sein eigenes Karma abzubauen und kein neues zu schafften, um den Kreislauf von Geburt und Tod zu unterbrechen. Wir finden auch hier in der Gita wieder ganz konkrete Regeln, die uns dem Näher bringen aus dem wir entstammen.
Wenn ich das versuche in Bezug zu meinen eigenen Erfahrungen zu bringen kann ich sagen, dass es mir sehr schwer fällt. Es gibt eine schöne Geschichte wo ich auch nicht mehr sagen kann, wo ich sie her habe: Ein Krieger (mit ihm bekannten Dharma) ist kurz davor seinen Gegner im Kampf zu töten. Der Gegner liegt vor ihm auf dem Boden und die Schwertspitze des Kriegers hält er kurz vor dem Todesstoss. In diesem Moment spuckt der Unterlegene ihn an. Der Krieger nimmt das Schwert von ihm und entlässt ihn in die Freiheit. Dieser fragt ihn warum er ihn laufen lasse. Der Krieger antwortet: „weil du mich wütend gemacht hast.“ Das bedeutet das der Krieger vorher völlig frei war von Anhaftung in seinem Handeln und ebenso selbstlos im Sinne seines Dharmas (das Dharma ist göttlich). Als er angespuckt wurde sind seine Sinne mit ihm durchgebrannt und es entwickelte sich Wut mit der er sich identifizierte und somit angehaftet hat. Wenn er ihn in diesem Zustand der Blindheit vor Wut (im wahrsten Sinne des Wortes) getötet hätte, hätte er Karma angehäuft und Sünde auf sich geladen. Schöne Geschichte die deutlich macht wie wichtig es ist, seinen Geist zu kontrollieren zu lernen ebenso wie die Sinne. Mir fällt das an Kleinigkeiten auf z. B. wenn ich merke, dass ich wütend bin und dann Dinge vielleicht sage, die ich gar nicht so meine. Aber jedes gesagte Wort hat Macht und Auswirkungen. Deshalb wäre es besser zu jeder Zeit zu wissen was wir tun, um Leid zu vermeiden. Hinterher bereue ich es oft… ach hätte ich mich doch zurückgehalten. Auf solche Gedanken möchte ich gerne verzichten. Sie schaffen Leid und rauben Energie. Deshalb lohnt sich für mich das Üben mich selbst zu beherrschen. Mich kennen zu lernen, wann ich mich in Emotionen verstricke, wann mein Geist durch die Sinne unklar ist, wann ich anhafte an den Vergänglichkeiten, dann so denke ich hört das sich getrieben fühlen auf, der Geist ist dann klarer und ich fühle mich jetzt schon manchmal etwas freier und zufriedener. Aber der Weg ist noch weit, aber durchaus sehr viel zuversichtlicher als noch vor der Ausbildung.


In der Gita werden zahlreiche Yogawege zur Erreichung der geistigen Klarheit aufgezeigt. Auf 3 Yogawege wird besonders eingegangen.

1.    Karma Yoga – Yoga des Handelns
2.    Jnana Yoga – Yoga des Wissens
3.    Bhakti Yoga -  Yoga der Hingabe

1.    Karma Yoga wird von Krishna wie folgt zusammengefasst: Aber wer die Sinne durch den Geist stabilisiert und zu handeln beginnt…
ohne Anhaften mit den Tatorganen handelt, der ragt heraus.    Kapitel 3 Vers 7
Der Karma Yogi handelt wie andere auch, aber mit einer anderen Grundeinstellung, er handelt ohne auf die Früchte des Handelns zu achten. Die Früchte des Handelns werden sozusagen an das Göttliche wie ein Opfer der Hingabe abgetreten. Es geht um die Bewusstheit der Notwendigkeit des Handelns in diesem Moment ohne dabei auf Erfolg oder Misserfolg zu achten. Bewusstsein ist beim Handeln auf das Dharma der Lebensaufgabe gerichtet. In unserem alltäglichen Leben geht es darum, unsere Lebensaufgabe zu finden und ihr entsprechend zu handeln. In dem Moment des Handels zu prüfen, ob es selbstlos ist, z. B. beim aufziehen von Kindern, und dabei die Ergebnisse des Handelns ausser acht lassen, so dass die Konzentration nur in dem Moment des  Handelns liegt.
Oft ist es so, dass der Geist nie 100 % im Moment des Handelns ist, sondern ein grosser Teil ist mit den Folgen und Absichten beschäftigt. Das ist sehr interessant zu beobachten. Auch wichtig in unserem Alltag ist das wir unser eigenes Karma haben und abtragen sollen bzw. kein neues Karma anhäufen sollen. Es gibt aber Menschen, oft auch Eltern, die versuchen ihren Kindern das Karma abzunehmen. Vergleiche hierzu Kapitel 3 Vers 35, der besagt: „Es ist besser das eigene Karma unvollkommen zu erfüllen, als das Karma eines anderen vollkommen zu erfüllen…denn der Versuch dem Karma eines anderen zu folgen, beschwört Gefahr herauf.“ Es ist wichtig, dass wir unsere Kinder ihre eigenen Erfahrungen machen lassen. Wir können ihnen das nicht abnehmen. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass die schlimmste Erfahrung im Leben die Positivste werden kann… vielleicht und wahrscheinlich auch erst im nach hinein. Auch ist es gut und hilfreich zu wissen, das alles im Leben einen Sinn hat. Wenn wir wollen, dann werden wir geführt kommen auf diesem Weg zum Verstehen. Die Gita mit den Anweisungen für das Karma Yoga gibt mir Trost und zeigt mir dass auch andere genau die Krisen kennen, die auch ich gut kenne.

2.    Im Jnana Yoga ist es die Yogaphilosophie, die wenn Sie zu Wissen geführt hat an das Göttliche abgegeben wird. Wissen als Opfer zu zusagen. Wissen auch im Sinne von Erkenntnis. Wenn du wissen erlangt hast sollst du nicht anhaften, sondern sie wieder loslassen. Krishna beschreibt Jnana Yoga wie folgt: Wer durch Yoga von allem Handeln losgelöst ist, der durch Erkenntnis alle Zweifel zerstreut hat, der aus dem Selbst lebt, den bindet sein Handeln nicht, oh Gewinner von Reichtum. (vgl. Kapitel 4 Vers 41) Es geht nicht um die Ansammlung von Wissen, es geht nicht um das Lesen von Hunderten von Büchern. Es geht um die Erkenntnis, um die Erfahrung sich von den Gebundenheiten des alltäglichen Lebens zu lösen. Yogaphilosophie will nicht lehren. Sie möchte die Bewusstheit für das Leben aus dem Selbst mit Hilfe der Reflexion voranbringen. Sie möchte den Übenden mit seinem Instrument des Denkens helfen vernebelte Wahrheiten wieder frei zu legen. Dafür bedankt sich Arjuna am Ende in Kapitel 18 Vers 73 in dem er zu Krishna sagt: „Die Verwirrung ist durch deine Gnade von mir gewichen, ich habe meine Erinnerung wiedergewonnen, o Unfehlbarer. Ich stehe hier frei von Zweifeln und werde gemäss deinen Worten handeln.“ Den Bezug von Jnana Yoga in meinem Alltag kann ich leicht herstellen, denn durch Jnana Yoga habe ich erkannt das das Ziel das gleiche ist egal, welchen Weg man einschlägt: ob nun Bhakti, Karma oder Jnana Yoga. Die Übungswege sind andere aber das Ziel das gleiche. Jeder sollte nach seiner Konstitution wählen, was ihm liegt, welches sein Weg ist. Die Übungswege lassen sich auch kombinieren. Zum Beispiel Hatha Yoga mit dem Weg der Meditation und des Jnana Yogas. Es gibt auch Yogis wie Mahatma Gandhi oder Sri Aurobindo die gar kein Hatha Yoga machen und trotzdem ihr Ziel fanden.

3.    Bhakti Yoga weist in der Gita über den Jnana Yoga und Karma Yoga hinaus. Bhakti Yoga meint die religiöse Hingabe, Liebe an Gott. Vergleiche Kapitel 11 Vers 55: „Wer meinen Willen tut, mich für den Höchsten hält, mich frei von Gebundenheit an Menschen und Dinge verehrt, frei ist von jeglicher Feindschaft gegenüber allen Geschöpfen, der kommt zu mir.“ In diesem Vers findet sich eine treffliche Beschreibung von Bhakti Yoga. Es geht um die existentielle Hingabe an Gott durch Rituale und Gebete. Das fördert das Loslassen von der Anhaftung an die Dinge der Welt. Insgesamt wird wie auch im Vers 55 beschrieben, dass das Bewusstsein sich dahingegen verändert, das Feindseligkeiten aufgelöst werden, denn die liebevolle Haltung gegenüber Gott schliesst alle Lebewesen ein. Nur so ergibt sich ein Handeln frei von Feindseligkeiten. Im religiösen Yoga geht es nicht um das opfern von Materiellem sondern um das Opfern von geistigem Gut. Das könnte zum Beispiel bedeuten, dass wir das Anhaften an die Welt opfern. Es geht darum durch liebende Hingabe den göttlichen Willen zu erkennen.
 
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